Hast du dir mal Gedanken gemacht, wie es ist jemand an Drogen zu verlieren? Wie man sich fühlt? Was man denkt? Nein? Die Autorin Ina Milert musste sich leider mit diesen Thema auseinander setzen, da sie ihre Tochter an den Drogen verloren hat. Auf eine wundervolle berührende Art erzählt sie uns wie sie empfunden hat.
An
dieser Stelle danke ich dem lieben hansanord Verlag für das #Gewinnexemplar/Rezensionsexemplar
(Taschenbuch) #Rezensionsexemplar
*Gewonnen bei Lovelybooks
P.S. Ich versuche immer Spoiler frei zu rezensieren
*Gewonnen bei Lovelybooks
P.S. Ich versuche immer Spoiler frei zu rezensieren
Allgemeine Daten:
Titel: Tagebuch
einer SehnSucht: Wie ich meine Tochter an die Drogen verlor
Autorin: Ina Milert
Verlag: hansanord
Verlag
ISBN: 978-3947145096 (TB)
Format: Taschenbuch/Ebook
Seitenanzahl: 192 Seiten
Preis: 14,90
(TB); 8,99€ (Kindle/Ebook)
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 20. Februar 2019
Klappentext: »Das ist das Einzige, was ich will. Drogen, die mich ablenken ...«, schrieb Lea 2003 in ihr Tagebuch. Doch die Drogen brachten keine Ablenkung, sondern den Tod. Im September 2007 sprang sie nach einem Rückfall von einer Brücke und starb wenig später an ihren schweren Verletzungen. Lea wurde 18 Jahre alt.
Zehn Jahre, nachdem sie ihre Tochter endgültig verloren hatte, geht Leas Mutter auf schmerzvolle Spurensuche. Hier erzählt sie von den Antworten, die sie fand, und wie es ihr gelingt, mit dem Verlust weiterzuleben.
Mit einem Nachwort von Prof. Dr. Jens Reimer Vorstand des Zentrums für Interdisziplinäre Suchtforschung der Universität Hamburg
(Quelle: https://www.amazon.de/Tagebuch-einer-Sehnsucht-Tochter-Drogen/dp/3947145098)