Samstag, Februar 24, 2018

Rezension ~ Flammender Schnee

Hallo liebe THOE Readers ♥,

Als erstes wünsche ich euch ein schönes Lesewochende.
Passend dazu kommt heute eine neue Rezension von dem Roman "Flammender Schnee" von Thomas Manderley online.

Mit diesen Buch habe ich bei der Leserunde von Thomas Manderley gewonnen und teilgenommen.
Deshalb makiere ich es als #Rezensionsexenplar !

Vielen Dank nochmal an Dich, Thomas Manderley, für das zur Verfügung stellen eines Leseexemplares.
Dies hat aber jedoch keinen Einfluss auf meine Meinung.

Information: Dieser Beitrag enthält Werbung für die Autor sowie für den Verlag.


Titel: Flammender Schnee
Autor: Thomas Manderley
Verlag: epubli
ISBN:  9783745034219
Format: Taschenbuch / Kindleversion
Seitenanzahl: 148 Seiten
Preis: 7,95 € (Amazon)/ 1,49 €
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 24.10.2017

Klappentext:
Jahr 1960: Tobias Gruber, Reporter aus Köln erwacht schwer verletzt in einem Krankenhaus im Deutsch-Schweizer Grenzgebiet.
Zunächst weiß er nicht, wie er dorthin gelangt ist, aber dann kommen seine Erinnerungen schnell wieder.
Er berichtet seine Erlebnisse in mehrtätigen Verhören der Polizei.
Tobias ist auf dem Weg in den Winterurlaub. Nach einem Unfall im dichten Schneetreiben gelangt er auf der Suche nach Hilfe in das abgelegene Dorf Klamm. Das seltsame Verhalten der Einwohner dort weckt Tobias Reporterinstinkt und versucht den Geheimnissen des Dorfs auf den Grund zu gehen. Dabei gerät er Stück für Stück immer tiefer in eine lebensgefährliche Lage.

Cover:
Die Covergestaltung find ich richtig gelungen und passt auch super zum Buchtitel "Flammender Schnee".
Besonders wenn man es in den Händen hält, sieht es für persönlich wie ein kleines Kunstwerk aus.
Noch eine Besonderheit von Flammender Schnee im gegensatz zu anderen Büchern ist, dass wir keinen Klappentext vorfinden, was ich immer sehr interessant finde.
Das hat irgendwas abenteuerliches an sich.

Schreibstil:
Der Schreibstil von Thomas Manderley gefiel mir sehr gut.
Es war einfach, locker und schnell zu lesen.
In diesem Buch haben wir auch ein Ich-Erzähler, was für mich sehr spannend war. Denn es kam mir so vor, als ob der Protagonist direkt gegenüber von mir sitzt
und mir seine Geschichte erzählt.

Meine Meinung:
Was mich besonders an dem Buch gereizt hat, dass die Geschichte nicht im 21 Jahrhundert sondern im Jahr 1960 spielt. Das hat irgendwas historisches an sich.

Da man als Leser und Leserin direkt in die Geschichte "reingeworfen" wird, erlebt man mit dem Protagonist Tobias Gruber zusammen, was ihm passiert ist.
Auch der Aspekt mit den zwei Dörfern und wieso sie so handeln, war sehr spannend beschrieben.

Natürlich haben wir auch eine "kleine" Liebesgeschichte, wobei die Phantasie der Leser und die Leserin freien Spielraum gelassen wurde.

Der Protagonist Tobias Gruber ist ein Reporter aus Köln. Durch seine Neugier war mir klar, dass er sich selbst in Gefahr bringen würde.
Aber das machte ihn, für mich persönlich interessant, da wir Menschen schon von Natur aus sehr neugierig sind.

Die Nebencharaktere fand ich auch gut, auch wenn manche echt merkwürdig waren.

Fazit:
Auch wenn dieser Roman nur 148 Seiten hat, ist dieser auf jeden Fall gelungen.
Als Leser und Leserin bekommt man eine untypische Ermittlung und Polizeiarbeit geboten.
Deshalb gebe ich 5 von 5 Sterne, die Geschichte war spannend und hatte ein rundes Ende, was ich persönlich nicht so erwartet habe.
Ebenfalls war der Protagonist Tobias Gruber von Anfang an sehr sympathisch. Die beteiligten Charaktere fand ich gut reingearbeitet, dass
brachte der Geschichte nochmal einen gewissen touch.
Also wer Lust hat ein Krimi zu lesen, der nicht gefühlte 10000000 Seiten hat sondern schön knackig zu lesen ist, dann seit ihr bei dem Autor Thomas Manderley
mit seinem Buch "Flammender Schnee" genau richtig.

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